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Becoming Enchantment. Performing Arts as rituals of re-membering. (“Daughters*Siblings off_Art”)

Mit Aïsha Konaté

Performance – inspiriert von afro-diasporischen und indigenen Traditionen – begreife ich als Ritual, das uns mit dem Unbekannten und mit noch unerschlossenen Zukünften in Beziehung setzt. Die Bühne wird zu einem Portal, in dem über Körper und Verbindung Zeitreisen möglich sind – um zu erinnern, was vergessen wurde.

An der Schnittstelle von embodied social justice, healing und Performance teile ich Einblicke in meine Praxis, in der Körper und Erinnerung, Verletzlichkeit und Widerstandskraft neu verflochten werden. So entfalten sich performative Künste als lebendiger Beitrag zu healing justice – als Einladung, uns selbst, die Welt und einander radikal neu zu imaginieren und zu verzaubern.

Do. 11.12.
18Uhr

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